Amnesty International Gruppe Hanau

Impressum | Login

Gruppe Hanau


Stop-Folter-Ausstellung in der VHS Hanau

Bilder von der Eröffnungsveranstaltung am 16. September 2015 nach dem Vortrag von Dr. Vedrin Sahovic. Teilnehmer der Veranstaltung protestieren gegen Folter mit Augenbinden "Schau nicht weg - Stop Folter". Der Tisch zeigt Haushaltsgegenstände, die auch als Folterwerkzeuge eingesetzt werden.


Mitstreiter dringend gesucht !

Die Gruppe Hanau braucht dringend Verstärkung! Wer sich vorstellen kann bei uns mitzumachen - einfach zu einem unserer Gruppenabende kommen, oder Kontakt über das Emailformular aufnehmen. Die Informationen zu den Abenden und das Formular sind beide auf der Seite "UNSERE GRUPPE" zu finden.


Briefschreibpult in der Stadtbibliothek

Ab sofort steht in der Stadtbibliothek Hanau ein Pult mit aktuellen Briefvorschlägen. Diese können Sie gleich vor Ort ausfüllen, in einen Umschlag stecken, Porto (z.zt. 75 Cent, ab 1.1. 80 Cent) drauf, abschicken, fertig!


Ältere Aktionen

Liebe ist kein Verbrechen!

Amnesty International protestiert vor dem kamerunischen Honorarkonsulat in Hanau

Zahlreiche Mitglieder von Amnesty International aus den Gruppen Hanau und Gelnhausen und verschiedene Unterstützer haben am 8. Mai 2014 mit einer Mahnwache vor dem kamerunischen Honorarkonsulat gegen die Diskriminierung von vermeintlichen Homosexuellen in Kamerun protestiert. Laut dem kamerunischen Strafgesetzbuch sind sexuelle Handlungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts mit einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren und einer Geldstrafe zu ahnden. Amnesty International setzt sich für die Abschaffung der gesetzlichen Bestimmungen ein.

Amnesty International fordert die kamerunische Regierung auf, sicherzustellen, dass Menschen in Kamerun nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität Opfer von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung werden. Amnesty International hat den diesjährigen Menschenrechtspreis an die kamerunische Anwältin Alice Nkom vergeben, die Homosexuelle vor Gericht vertritt.

Weitere Informationen zur Menschenrechtssituation in Kamerun und zur Trägerin des Menschenrechtspreises von Amnesty International, Alice Nkom, finden Sie im Internet unter www.amnesty.de


WÄNDE DES WIDERSTANDS

AUSSTELLUNG ZU STREET ART UND MENSCHENRECHTEN IN ÄGYPTEN

Die Volkshochschule Hanau zeigte in Zusammenarbeit mit Amnesty International Bilder, die während der Revolution in Ägypten / Kairo an Wände gemalt wurden

Anfang 2011 stürzten die Ägypterinnen und Ägypter ihren langjährigen Machthaber Hosni Mubarak. Im Juni 2012 trat mit Mohamed Mursi ein vom Volk gewählter Präsident sein Amt an. Die Hoffnungen der Menschen waren groß. Doch ein Jahr später müssen sie weiterhin für Meinungsfreiheit, Frauenrechte oder Gerechtigkeit für die Opfer von Polizeigewalt kämpfen.

Im Zuge der ägyptischen "Revolution des 25. Januar" eroberten sich Aktivisten und Künstler den öffentlichen Raum auch mit Farbe und Pinsel zurück. Sie malten und sprühten ihre Forderungen an die Wände der Stadt, kommentierten das politische Geschehen und verewigten die Opfer von Polizei- und Militärgewalt auf den Wänden Kairos

Die Amnesty-Gruppe Hanau zeigte mit der Poster- Ausstellung "Wände des Widerstands" eindrucksvolle Beispiele ägyptischer Street Art aus dem Jahr 2012. Die Bilder demonstrieren in künstlerischer Form, wie die Ägypter für Freiheit und Menschenrechte kämpfen.


Wir bedanken uns bei den Soroptimistinnen Hanau für das Benefizkonzert und die 2000 Euro für Amnesty International

SONAME YANGCHEN – Die Stimme Tibets!

„Sie hat die Stimme eines Engels“ (The Sunday Telegraph Magazine) - spirituelle Lieder aus einer verlorenen Heimat

Einladung zum Konzert für Amnesty mit der tibetischen Sängerin in der Christuskirche Hanau, Akademiestr. (an der Ehrensäule) am 2. März 2013 um 19 Uhr Karten an der Abendkasse 20 €

Die tibetische Sängerin, Songwriterin mit ihrer Musik ist als die "Stimme Tibets" (Der Spiegel) bekannt. Ist Soname Yangchen die Autorin des Bestsellers „Wolkenkind“ (Droemer/Knaur), ihrer Autobiografie.

Als Kind aus adligem Elternhaus, kam Soname in Yarlung, tief im Inneren Tibets, zur Welt. Von ihren Eltern wurde sie mit 6 Jahren zu Verwandten nach Lhasa gegeben, um dort die Schule zu besuchen. Die Privilegien der Schulbildung blieben ihr verwehrt sie wurde als Haussklavin gehalten. Mit sechzehn Jahren floh Soname mit einer Gruppe von Mönchen über den Himalaya - eine schwierige und gefährliche Reise, die jedes Jahr tausende Tibeter auf sich nehmen. Endlich erreichte sie Dharamsala, Nordindien, wo auch der Dalai Lama eine neue Heimat im Exil gefunden hatte. Sechs Jahre später reiste sie über Frankreich nach England, wo sie seither lebt.

Die Musik war für Soname seit früher Jugend so etwas wie ein innerer Fluchtweg aus ihrem traurigen Dasein. Sie sog all die reichen Volkslieder ihrer tibetischen Heimat in sich auf. Im Exil wurde sie immer wieder auf Festen gebeten, zu singen. So kam es, dass Soname 1998 bei einer Hochzeit entdeckt wurde, als sie dem Brautpaar spontan ein "Ständchen" sang. Anfänglich veranstaltete sie ihre eigenen Konzerte später füllte sie Konzertsäle in Europa und Übersee, wo sie die Zuhörer mit ihrer magischen Stimme verzauberte.

Sonames Gesang trägt die alte Kultur Tibets in die moderne Welt. Ihre Lieder harmonisieren das Alte mit dem Neuen, die östliche mit der westlichen Musiktradition. Sie setzt die Pentatonik und freie schamanische Rhythmik der Tibeter in den Kontext westlicher wohltemperierter Stimmung von Klassik, Pop, Jazz und Neuer Musik. Mit ihren temperamentvollen, frei fließenden Texten und reinen Klängen singt Soname das Gefühl ihrer verloren gegangenen Heimat heraus..Das reiche Kulturerbe droht der Menschheit verloren zu gehen.

2006, 2007 und 2010 war Soname mit ihrer Musik eines der Highlights der Zusammenarbeit mit Amnesty International und dem Human Rights Film Network im Konzerthaus Berlin..

Ihr tief spiritueller Gesang ist reine Seelenmedizin. Jedes ihrer Konzerte ist ein beeindruckender Lobgesang auf ihre Heimat und ein Erlebnis voller Tiefe und Schönheit. Ihre Stimme, die in jedem Register voll und warm zu klingen vermag steht in ihren Konzerten im Mittelpunkt. Ihre Lieder entstehen aus der ganzen musikalischen Vielfalt tibetischer Tradition. Sie singt von der Schönheit der Tiere und Pflanzen, von reißenden Flüssen, von den gewaltigen Bergen, von ihrer Liebe zu den Tibetern, von ihren spirituellen Erfahrungen und der Einsamkeit als Exilantin. Die eindringliche Leidenschaft in Sonames Performance entführt das Publikum in die Freude und Schönheit der tibetischen Landschaft und der spirituelle Charakter ihres Gesangs bezaubert den Zuhörer in jeden Winkel seiner Seele.

Menschlichkeit in dieser einen immer globaler werdenden materiellen Welt. Um einander zu verstehen und unterstützen zu können leben wir ebenso in einer geistigen Welt zusammen. Egal ob wir an Buddha, Jesus, Allah oder Jehova glauben. Als Künstlerin bin ich dieser einen spirituellen Welt und den Menschen verpflichtet, die aus ihrem persönlichen Glauben Erfahrungen gewinnen und daraus ihre Werke schaffen." Soname Yangchen


Verleihung des Ehrenbriefes des Landes Hessen an Andreas Technau




Bitte dringend mitmachen!

Urgent Action zur Zerstörung von Häusern im Dorf Hadidiya durch die israelische Armee

Deutsche Version: ua194-2011.doc Version auf Amnesty.de

Englische Version: ua194-Hadidiya-English.rtf

Englisches Video über Al-Hadidiya